Thomas GT in Artischocke
Thomas GT in Artischocke
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„Artischocke“: Die Reise eines lustigen und sensiblen Kerls.<div> Diese Einleitung hätte vielleicht funktioniert, wenn es sich um die Veröffentlichung meines ersten Romans bei Flammarion Publishers gehandelt hätte, aber nein.</div><div> Einen Roman für einen Legastheniker zu schreiben, ist keine gute Idee.</div><div> Kein Schriftsteller, aber ein professioneller Rugby-Spieler, ja.</div><div> Schließlich wäre ich es beinahe geworden, aber nun ja, Sie wissen ja, wie das mit der Legasthenie ist...</div><div><br></div><div> Ich war kurz davor, mit der Frau meines Lebens etwas Großartiges aufzubauen, aber diese verdammte Legasthenie hat mal wieder alle meine Pläne durchkreuzt… Nun ja, wir sind uns einig: Legasthenie ist keine Entschuldigung für alles! Aber ich lade euch ein, die Geschichte eines lustigen und sensiblen Mannes kennenzulernen.</div><div> Oh, aber es funktioniert! Tatsächlich werde ich wohl am Ende einen Roman schreiben...</div><div><br></div><div> Bis bald? (Im Theater, nicht in einer Buchhandlung, okay?)</div><div><br></div><div> Küsse</div><div> Thomas</div><div><br></div><div> Pressestimmen:</div><div> „Du legst ja wirklich alles offen, Thomas!“ – Meine Freunde</div><div> „Moment mal, bist du wirklich Legastheniker?“ – Mein Vater</div><div> „Artischocke? Ich sehe da keinen Zusammenhang, mein Freund?!“ – Mein Rugby-Trainer</div><div> „Ich liebe dich, mein Sohn, aber sanft, okay?“ – Meine Mutter</div>
