Passion nach Johannes (Johannes-Passion)
Passion nach Johannes (Johannes-Passion)
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Geistliche Musik: Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach<div> <strong>Gesungen in deutscher Sprache, mit französischen/englischen Übertiteln</strong></div><div><br></div><div> Das Werk entstand 1723-24, BWV 245</div><div> gemäß den Kapiteln XVIII und XIX</div><div> aus dem Evangelium nach Johannes</div><div> Fassung von Robert Schumann (1851)</div><div><br></div><div> Rowan Pierce | Sopran</div><div> Henriette Gödde | Bratsche</div><div> Patrick Grahl | Tenor (Der Evangelist)</div><div> Tobias Berndt | Bass (Jesus)</div><div> Markus Eiche | Bass (Pilate)</div><div><br></div><div> Kammerorchester Basel Hans-Christoph Rademann | Richtung</div><div> Gaechinger Kanton</div><div><br></div><div> Die Vertonung der letzten Tage Christi hat ihre Wurzeln in der Frühzeit des Christentums. Das Genre entwickelte sich bis ins 14. Jahrhundert kaum weiter, bevor es zwei Jahrhunderte später mit der Reformation an Bedeutung gewann. Diese schrieb vor, den Text in deutscher Sprache zu singen, um ein allgemeines Verständnis zu gewährleisten, und entwickelte unter dem Einfluss der italienischen Oper eine reichere polyphone Form. „Johannes der Täufer“ war Bachs erstes groß angelegtes Werk für Leipzig, die Stadt, in der er sich niedergelassen hatte. Dieses prachtvolle Stück besticht sowohl durch die Schönheit seiner Soloarien als auch durch seine Chorpartien.</div>
