Mein Lied von Roland
Mein Lied von Roland
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Ariane, die Tochter des Dichters Roland Dubillard, schauspielert, erzählt Geschichten und singt und dankt damit dem Kind, das sie einst war, und einem Schicksal voller Humor und Fantasie.<p> Um zu schreiben, folgte ich den Spuren des kleinen Mädchens, das von einem genialen und verrückten (überflüssigen?) Vater aufgezogen wurde, der über alle Maßen geliebt wurde, während ihre Kindheit von Verschwinden geprägt war.<br><br> Eine respektlose Hommage an den Dichter Dubillard, der mich nach dem tragischen Tod meiner Mutter allein oder fast allein großzog, mich trotz allem zum Lachen brachte und mir beibrachte, wie man kreativ ist.<br><br> Und wie er mir immer sagte: - Sing! Ich habe einige seiner Lieder in die Show aufgenommen, die die verschiedenen Abschnitte unseres Lebens markieren und eine Verbindung herstellen, die mir immer noch ein wenig magisch erscheint.<br><br> Wir hoffen, dass Ihnen die Entdeckung dieser Show genauso viel Freude bereitet wie Sébastien und mir bei jeder Aufführung!<br><br> <strong>Ariane Dubillard</strong><br> Ariane Dubillard, die in Düsseldorf Gesang und in Paris Schauspiel studierte, stand bereits mit einigen der größten Namen des Theaters – Nada Strancar, Jean-Philippe Ecoffey, Denis Lavant, André Dussollier –, des Films – Jean-François Balmer, Pierre Etaix – und des Gesangs – Juliette Gréco, Juliette, Anne Sylvestre – auf der Bühne. Sie hatte die Gelegenheit, unter der Regie so unterschiedlicher Regisseure wie Nicolas Bataille, Régis Santon, Alain Maratrat, Tilly, Christian Schiaretti und Virginie Lemoine zu arbeiten.<br><br> Seine neueste Show „Merci pour la tendresse“ als Hommage an Anne Sylvestre wurde beim Festival Théâtre et Lecture en Normandie, in der Commanderie d'Elancourt, im Théâtre de l'Esprit frappeur in Lutry in der Schweiz und im Théâtre de l'ile Saint-Louis in den Jahren 2022-23 aufgeführt. Im Frühjahr 2025 wird es im selben Kino wiederaufgeführt.<br><br> Mein in Genf entstandenes Rolandslied wurde 2019 im TNP sowie im Théâtre des Déchargeurs wiederaufgeführt und tourt seither. Im vergangenen Sommer war es auf Einladung von Bernard Lubat im Uzeste Musical zu sehen.<br><br> <strong>Sébastien Debard</strong><br> Akkordeonist, Pianist, Bandoneonist, Arrangeur, Komponist, geboren in Limoges am 3. November 1978. Absolvent des Nationalen Konservatoriums – Komposition (Harmonielehre), Analyse, Solfège, Klavier, Akkordeon, Bandoneon.<br> Er erhielt 1995 den UNAF-Pokal und den Joe Rossi Grand Prix.<br><br> Seine Erfahrung und sein Talent als Begleiter und Arrangeur ermöglichen es ihm, auf der ganzen Welt – Japan, Nordamerika – auf der Bühne und im Studio mit so unterschiedlichen Künstlern zu arbeiten wie: Chimène Badi, Enrico Macias, Charles Aznavour, Michel Fugain, Catherine Ringer, Line Renaud, Pascal Danel, Corinne Hermes, Laurent Voulzy/Alain Souchon, Nathalie Lermitte, Christina Rosmini, Arnaud Askoy, Didier Lockwood, Ariane Dubillard, François Buffaud, Jean-Pierre Danel, Michael Jones, Annick Cisaruk, Sophie Tellier, Vincent Heden, Caryn Trinca, Marc Thomas, Ema Rym, Marjolaine Paitel, Philippe Lars, Dominique Desmons, Dominique Magloire, Canta u Populo Corsu...</p>
