Ich fühle mich etwas einsam
Ich fühle mich etwas einsam
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Zwischen roher Poesie und fein ausgearbeiteten Dialogen konfrontiert uns das Werk mit der Frage, wer wir in Beziehung zu anderen und in Beziehung zu uns selbst sind.<p> Drei Stimmen hallen wider in einem Raum, in dem alles ins Wanken gerät: ein Mann auf der Suche nach Sinn, eine Frau, die in der Abwesenheit gefangen ist, ein Spiegelbild, das beobachtet und provoziert.</p><p> Die Figuren entstammen dem Mythos von Narziss und schaffen so eine Parallele zwischen psychoanalytischen Konzepten und menschlichem Verhalten.</p><p> Zwischen Realität und Illusion erkundet das Stück die Einsamkeit in all ihren Formen: die Einsamkeit, die uns einengt, die Einsamkeit, vor der wir fliehen, die Einsamkeit, die wir wählen.</p>
