Marjolaine Pottlitzer in „Es riecht nach Eukalyptus“
Marjolaine Pottlitzer in „Es riecht nach Eukalyptus“
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Wenn Selbstironie unsichtbare Behinderungen sichtbar macht.<p> Das ist Marjolaine: die ungewöhnliche Heldin einer dramatisch-komischen, autobiografischen Geschichte, deren Schicksal durch einen umstürzenden Eukalyptusbaum völlig auf den Kopf gestellt wird. Denn ja, sie wurde tatsächlich von einem Baum erschlagen.<br><br> Mit bissigem und ungehemmtem Humor erzählt Marjolaine alles: den absurden Unfall, die schrittweise Rekonstruktion und vor allem die Akzeptanz ihrer Behinderung... unsichtbar, aber sehr real.<br> Ein Ein-Frau-Stück, in dem Selbstironie das Thema Behinderung beleuchtet, in dem wir lachen, in dem wir weinen... manchmal beides gleichzeitig.<br><br> Eine wahre Geschichte, abenteuerlich, zutiefst menschlich.</p>
